Meditation und Zweifel

Zweifel ist ein schlechter Berater. Thomas der Zweifler.

Jesus sagte zu ihm: “Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.”

Heute sind wir umgeben von Menschen, die nur an Fakten glauben. An das was ihnen sachlich erklärt wird und was sie sehen können. Es ist eine Wissenschaftsgläubigkeit entstanden, die nur darauf hinweist, dass nur die Spitze des sichtbaren Eisberges existiert.

Der ungläubige Thomas, einer der nichts glauben will, was er nicht mit eigenen Augen gesehen hat, scheint ein sehr moderner Mensch zu sein.

Und doch strahlen die Sterne am Firmament, wenn die Sonne im Zenit steht. Wir sehen sie nicht, aber sie sind doch vorhanden. Empirisches Wissen, Erfahrungswissen ist gleichbedeutend mit Naturwissenschaft. Wir dürfen letztere nicht überbewerten.

Thomas zeigt auf, wo menschliches Leben eingeschränkt oder bedroht ist und wo es aufblühen und sich entfalten kann. Umso wichtiger ist es, der Entfaltung des menschlichen Bewusstseins, unserer universellen Seele, mehr Aufmerksamkeit zu schenken, um die Welt in der wir leben klar, frei von falschen Glaubenssätzen, Dogmen, Mythen, Zweifeln und Zynismus zu erkennen.

Meditation kann dazu beitragen, die inneren Schatten und Färbungen des Zweifels zu vertreiben. Meditier mal.

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