Erlernen der Meditationstechnik

Meditationseinführung:

Vier aufeinanderfolgende Tage – Zeitaufwand pro Treffen ca. 1,5 Stunden, außerdem morgens und abends zu Hause jeweils 20 Minuten Meditation.

Kosten: Auf Anfrage

Tag 1: Einführung: Persönliche Unterweisung in die Meditation, immer einzeln & unter vier Augen – praktische Meditationsübung

Tag 2: Besprechung der Meditationserfahrungen und praktische Tipps für den Alltag – praktische Meditationsübung

Tag 3: Festigung der Meditationspraxis durch tiefergehende Betrachtung des  Vorgangs der Stresslösung während der Ausübung der vedischen Meditation – praktische Meditationsübung

Tag 4: Entwicklungsmöglichkeiten durch regelmäßige Praxis der Meditation  – praktische Meditationsübung

 

Das Erlernen der Meditation erfolgt in mehreren Schritten. In den ersten vier Tagen, die unmittelbar aufeinander folgen, lernen Sie im Basisseminar das notwendige Grundgerüst, dann folgen in der Regel in gewissen Abständen weiterführend bzw. begleitend – betreuende Treffen. Einzelberatungen in der Anfangszeit sind möglich und werden bei Bedarf vereinbart. Sie beginnen vom ersten Tage an mit Ihrer häuslichen Meditation, jeweils morgens und abends für ungefähr eine knappe halbe Stunde. Genaueres erfahren Sie im Basisseminar.

Der Beginn mit Meditation ist für viele Menschen der Beginn eines spirituellen Weges, deshalb wird traditionellerweise vor dem Erlernen der Meditation ein kleines Initiationsritual durchgeführt. Sie brauchen dabei nichts zu tun. Es ist üblich, dass Sie dazu einen kleinen Blumenstrauß, ein sauberes, weißes, ungebrauchtes Leinentaschentuch und zwei, drei süße Früchte mitbringen. Diese drei Dinge sind symbolisch, das Taschentuch für äußere und innere Reinheit, die durch die Meditation als körperlich-seelisch-geistiger Reinigungsprozess gefördert wird, die Früchte symbolisieren körperliche Nahrung im Gegenzug für geistige Nahrung. Die Zeremonie selbst ist zu verstehen als eine symbolische Dankadresse an die Tradition der Meister seit Shankara. Sie beruhigt und reinigt die Atmosphäre, schafft Abstand zum Stress des Alltags und stimmt ein auf das Erlernen der Meditation.

Mantra

Es sind zunächst einmal zwei Dinge, die den Vorgang der transzendentalen Meditation konstituieren: Zum einen benötigen wir einen Fokus für unsere Gedanken, damit wir diese auf etwas richten könnten. Hierzu erhalten wir ein Mantra. Ein Klang, eine subtile spezifische lebensunterstützende Schwingung. Ein Mantra ist eine Silbenkombination oder ein Wortklang. Das Mantra ist das Fahrzeug für unsere Aufmerksamkeit. Dieses Mantra wird vom Meditationslehrer individuell für den Schüler ausgewählt und zugeteilt. Aus diesem Grund ist es auch notwendig die Meditation durch einen Lehrer und nicht durch ein Buch oder selbst zu erlernen.

Das zweite, was wir zu Beginn lernen, ist der richtige Umgang mit dem Mantra. Es geht darum, den Wortklang so benutzen, dass unsere Aufmerksamkeit die Möglichkeit hat, abzusinken. Wir lernen daher, mit dem Mantra eine bestimmte Richtung einzuschlagen – ruhig zu werden, in die Stille zu kommen, in einen tief entspannten Zustand hinein zu kommen.

 

Weitere Informationen zum Thema. Wie lernt man TM?  hier weiterlesen.

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